( Kurzbeschreibung; kein Ersatz der Sportordnung )
Waffe
Alle unveränderten automatischen Dienstpistolen in originalem Zustand unabhängig von ihrer Einführung sind zugelassen.
a) Visierung
Eine einseitig verstellbare, d.h. vertikal oder horizontal verstellbare
Visierung an einer Dienstpistole ist zulässig, soweit diese dem Original entspricht und nach der Waffenabnahme nicht mehr verstellt wird.
b) Abzug 1360 p, kein Triggerstop
c) Griffschalen dürfen durch gleichartige, z.B. Pachmayr ersetzt werden. Combatgriffschalen und Sportgriffe sind nicht zulässig.
Kaliber
Kaliber .32 bis .455
Munition
Handelsübliche und wiedergeladene Munition ist zulässig. Alle Geschoßformen sowie Blei-, Mantel-, Teilmantel- und Vollmantelgeschosse und Geschosse mit einem galvanischen Überzug oder Kunststoffüberzug sind zulässig.
Ausnahme: Wadcutter-Geschosse sind nicht zulässig!
Hinweis: Die Munition darf nur so schwach laboriert sein, daß die Selbstladefunktion bei den Pistolen erhalten bleibt.
Scheibe UIT 25m/50m Pistole
Schußzahl / Schießzeit
Wertung: 15 Schuß in 3 Serien zu je 5 Schuß; 1 Serie = 6 min.
Probeschüsse: 5 Schuß in 6 min.
( Kurzbeschreibung; kein Ersatz der Sportordnung )
Waffe
Alle serienmäßig hergestellten automatischen Pistolen mit und ohne technische Veränderungen, welche auf der Basis einer Dienstpistole aufgebaut sind, sind zugelassen.
Die Abmessungen und die Form der Waffe einschließlich der Lauflänge müssen dem Original entsprechen.
a) Visierung verstellbar, Mikrometervisierung ist zulässig.
b) Abzug 1360 p, Triggerstop ist zulässig
c) Griffschalen dürfen durch verbesserte ersetzt werden (Hartgummi, Holz), um die Handlage und Griffigkeit zu erhöhen bzw. das Rutschen zu vermeiden. Orthopädische Griffschalen und Handballenauflagen ist nicht zulässig.
Kaliber
Kaliber .32 bis .455
Munition
Handelsübliche und wiedergeladene Munition ist zulässig.
Alle Geschoßformen sowie Blei-, Mantel-, Teilmantel- und Vollmantelgeschosse; sowie Geschosse mit einem galvanischen Überzug oder einem Kunststoffüberzug sind zulässig.
Ausnahme: Wadcutter-Geschosse sind nicht zulässig!
Scheibe UIT 25m/50m Pistole
Schußzahl / Schießzeit
15 Schuß in 3 Serien zu je 5 Schuß; 1 Serie = 6 min..
Probeschüsse: 5 Schuß in 6 min..
Eine Schießbrille jeglicher Art darf verwendet werden.
(Kurzbeschreibung; kein Ersatz der Sportordnung)
Waffe
Zugelassen sind alle Dienstgewehre, die zum Verschießen von Metallpatronen mit Nitro-Treibladungspulver und Mantelge schossen eingerichtet sind und in einer regulären Armee, bei der Polizei, beim Grenzschutz oder beim Zoll über das Ver suchsstadium hinaus geführt wurden oder derzeit werden, so wie die Zivilversionen der oben angeführten Waffen. Nicht zu gelassen sind speziell für militärsportliche Zwecke eingeführte oder verbesserte Dienstgewehre. Speziell für Scharfschützen zwecke hergestellte oder geänderte Dienstgewehre dürfen nach Abnehmen des Zielfernrohres nicht als Dienstgewehr geschos sen werden. Dies gilt nicht für solche Scharfschützengewehre, die lediglich durch Aufsetzen eines Zielfernrohres auf das Grundmodell eines Dienstgewehres entstanden sind.
Abzug
Der Abzug darf nicht verändert werden. Der Abzugswiderstand im Moment der Auslösung darf nicht geringer als 1500 p sein. Hiervon ausgenommen ist der Schmidt Rubin K 31, der bauart bedingt ein Abzugsgewicht von 1300 p halten muß.
Schäftung
Der Schaft des Dienstgewehres darf nicht verändert werden.
Schießriemen
Schießriemen jeglicher Art sind zulässig. Der Schießriemen muß am Originalriemenbügel befestigt sein. Nicht zulässig ist jegliche Art von Handstop.
Visierung
Die Visierung muß dem Original entsprechen.
Munition
Es ist nur die Verwendung handelsüblicher sowie wiedergeladener Munition zulässig.
Kaliber
Das Kaliber muß dem bei einer regulären Armee, der Polizei oder der Zollverwaltung eingeführten Kaliber dieser Waffe entsprechen.
Anschlagart
Es darf nur liegend freihändig geschossen werden.
Schußzahl
Anzahl der Probeschüsse beliebig. 20 Wertungsschüsse bei max. 10 Schuß pro Scheibe.
Schießzeit
30 min. für Probe- und Wertungsschüsse
Scheibe
Scheibe UIT 25m/50m Pistole
Anzeige
Die Beobachtung aller Probe- und Wertungsschüsse mit einem Fernglas, Spektiv oder die Anzeige mit spotting disc" ist er laubt. Auf Ständen mit Zuganlagen ist die Beobachtung jedes Schusses mittels der Zuganlage erlaubt.
Scheibenentfernung
Vom hinteren Rand der Entfernungslinie gemessen beträgt die Entfernung zur Scheibe 100 m (+/- 0,5 m).
Zielhilfsmittel
Schießbrillen jeglicher Art sind zugelassen.
Bekleidung
Die Verwendung von Schießmützen ist erlaubt. Schießhandschuhe sind erlaubt. Die Benutzung von Schießjacken ist erlaubt. Ellenbogenschützer sind nicht zulässig
( Kurzbeschreibung; kein Ersatz der Sportordnung )
Waffe
Zugelassen sind alle Dienstgewehre, die zum Verschießen von Metallpatronen mit Nitro-Treibladungspulver und Mantelgeschossen eingerichtet sind und in einer regulären Armee, bei der Polizei, beim Grenzschutz oder beim Zoll über das Versuchsstadium hinaus geführt wurden oder derzeit werden, so wie die Zivilversionen der oben angeführten Waffen. Nicht zu gelassen sind speziell für militärsportliche Zwecke eingeführte oder verbesserte Dienstgewehre. Speziell für Scharfschützen zwecke hergestellte oder geänderte Dienstgewehre dürfen nach Abnehmen des Zielfernrohres nicht als Dienstgewehr geschossen werden. Dies gilt nicht für solche Scharfschützengewehre, die lediglich durch Aufsetzen eines Zielfernrohres auf das Grundmodell eines Dienstgewehres entstanden sind.
Abzug
Der Abzug darf nicht verändert werden. Der Abzugswiderstand im Moment der Auslösung darf nicht geringer als 1500 p sein. Hiervon ausgenommen ist der Schmidt Rubin K 31, der bauartbedingt ein Abzugsgewicht von 1300 p halten muß.
Schäftung
Der Schaft des Dienstgewehres darf nicht verändert werden. Eine Bettung des Systems und eine Innenschaftbearbeitung sind erlaubt. Das Verändern der Form der Beschläge bzw. das Weglassen von Beschlägen und Visierteilen ist nicht zulässig.
Schießriemen
Schießriemen jeglicher Art sind zulässig. Der Schießriemen muß am Originalriemenbügel befestigt sein. Nicht zulässig ist jegliche Art von Handstop.
Visierung
Die Visierung muß dem Original entsprechen. Maßnahmen zur Verbesserung des Kontrastes sind nur erlaubt, so weit der Charakter der Visierung erhalten bleibt. Eine Schwärzung der Visierung zur Vermeidung von Reflexionen ist erlaubt.
Munition
Es ist nur die Verwendung handelsüblicher sowie wiedergeladener Munition zulässig.
Kaliber
Das Kaliber muß dem bei einer regulären Armee, der Polizei oder der Zollverwaltung eingeführten Kaliber dieser Waffe entsprechen.
Anschlagart
Es darf nur liegend freihändig geschossen werden.
Schußzahl
Anzahl der Probeschüsse beliebig. 20 Wertungsschüsse bei max. 10 Schuß pro Scheibe.
Schießzeit
Es stehen 30 min. für die Probe- und Wertungsschüsse zur Verfügung.
Scheibe
BDMP-Scheibe Nr.2
Anzeige
Die Beobachtung aller Probe- und Wertungsschüsse mit einem Fernglas, Spektiv oder die Anzeige mit spotting disc" ist erlaubt. Auf Ständen mit Zuganlagen ist die Beobachtung jedes Schusses mittels der Zuganlage erlaubt.
Scheibenentfernung
Von hinteren Rand der Entfernungslinie gemessen beträgt die Entfernung zur Scheibe 300 m (+/- 1,0 m).
Zielhilfsmittel
Schießbrillen jeglicher Art sind zugelassen.
Bekleidung
Die Verwendung von Schießmützen ist erlaubt. Schießhandschuhe sind erlaubt. Die Benutzung von Schießjacken ist erlaubt. Ellenbogenschützer sind nicht zulässig.
In Anlehnung an die Regeln der KNSA, Niederlande
(Kurzbeschreibung; kein Ersatz der Sportordnung)
Waffe:
Zugelassen sind alle . 30 M 1 Carbine im Originalzustand unter Berücksichtigung der Abänderungen nach KWKG und § 37 WaffG.
Abzug:
Der Abzugswiderstand im Moment der Auslösung darf nicht geringer als 2000 p sein.
Schäftung:
Aufklappbare Schaftkappen dürfen in geöffnetem Zustand benutzt werden. Falls der Schaftdurchbruch für den Trageriemen nicht mehr vorhanden ist, darf ersatzweise ein Riemenbügel zur Befestigung des Originalgewehrriemens in Höhe des alten Schaftdurchbruches auf der linken Schaftseite angebracht werden.
Visierung:
Die Visierung muß dem Original entsprechen. Zielfernrohre dürfen nicht benutzt werden.
Schießriemen:
Der Original Gewehrtrageriemen darf benutzt werden. Schießriemen jeglicher Art sind unzulässig.
Munition:
Es ist nur die Verwendung handelsüblicher sowie wiedergeladener Munition zulässig.
Scheibe:
auf 25m auf 25 % verkleinerte BDMP Scheibe Nr.1
auf 50m auf 50 % verkleinerte BDMP Scheibe Nr. 1
auf 100m BDMP Scheibe Nr. 1
Scheibenentfernung:
Vom hinteren Rand der Entfernungslinie gemessen beträgt die Entfernung 25m / 50m / 100m ( + / - 0,1-0,5m)
Scheibenbeobachtung:
Die Beobachtung aller Probe- und Wertungsschüsse mit einem Fernglas / Spektiv ist erlaubt.
Ablauf:
a) Anschlag liegend freihändig
Probe beliebig
Wertung 15 Schuß
Schießzeit incl. Probe 20 min. incl. Magazinwechsel
b) Anschlag kniend
Probe beliebig
Wertung 15 Schuß
Schießzeit incl. Probe 20 min. incl. Magazinwechsel
Der Schütze hat zwischen den beiden Anschlagarten bis zu 5 min. Zeit um die Ausrüstung für die neue Schießposition auf- bzw. umzubauen.
Zielhilfsmittel:
Schießbrillen sind zulässig. Getönte Gläser sind nicht erlaubt.
Sonnen- und Regenschutz:
Die Verwendung eines Sonnen-Regenschutzes ist verboten.
Bekleidung:
Die Verwendung von Schießjacke, -hose,-schuhen sowie Schießmütze ist nicht erlaubt. Ellenbogenschützer sind nicht zulässig. Die Verwendung einer Kniendrolle ist gestattet.
(Kurzbeschreibung; kein Ersatz der Sportordnung )
Waffe
Zugelassen sind halbautomatische Gewehre, Repetiergewehre und Einzelladergewehre mit Zielfernrohr, die bei einer regulären Armee, der Polizei oder der Zollverwaltung eingeführt wurden. Weiterhin sind Gewehre zugelassen, die in ihren Maximalabmessungen, ihrem Maximalgewicht (gemessen ohne Zielfernrohr) und ihrer Schaftform den Regeln der Disziplinen SG 1 und SG 2 des BDMP entsprechen.
Abzug
Es ist die Abzugsart zugelassen, mit welcher die Waffe nachweislich eingeführt wurde. Bei Benutzung eines anderen Abzuges muß der Abzugswiderstand im Moment der Auslösung mindestens 500 p betragen.
Schäftung
Für dienstlich nicht eingeführte ZG2-Waffen gelten folgende Bestimmungen:
Vorderschaftbreite: 60 mm
Höhe vorderes Ende: 70 mm unterhalb der Laufachse
Tiefster Punkt vor dem Abzugsbügel: 90 mm unterhalb der Laufachse
Pistolengriff: max. 140 mm unterhalb der Laufachse
Schaftende: max. 190 mm unterhalb der Laufachse
Schaftbacke: max. 40 mm von hinten aus der Schaftmitte herausgemessen
Höhe der Schaftkappe: max. 153 mm
Tiefe der Krümmung der Schaftkappe: max. 20 mm
Die Schaftkappe darf vertikal nach oben oder unten bis zu 30 mm über das Schaftende hinausragen. Die Schaftkappe darf zusätzlich um 15 mm nach rechts oder links aus der Schaftmitte oder um bis zu 15 Grad schräg gestellt sein. Hakenkappe, Lochschaft, Daumenauflage, Handstop, Handballenauflage und Handstütze sind nicht gestattet.
Zielfernrohr
Zielfernrohre und Montagen dürfen von der Art der mit den entsprechenden Dienstgewehren eingeführten Zielfernrohre und Montagen abweichen. Es darf jedoch nur mit max. 10-facher Vergrößerung geschossen werden. Die Wahl des Absehens ist freigestellt. Die Benutzung eines Flimmerschutzes (Flimmerband, Kunststoffrohr) ist nicht gestattet. Eine Sonnenblende mit einer Länge von nicht mehr als 100 mm, gemessen von der vorderen Fläche des Objektives, darf montiert werden.
Munition
Es ist nur die Verwendung handelsüblicher sowie wiedergeladener Munition zulässig.
Kaliber
Das Kaliber muß dem der bei einer regulären Armee, der Polizei oder der Zollverwaltung nachweislich eingeführten Kaliber entsprechen.
Anschlagsart
Liegend aufgelegt.
Schußzahl
Die Anzahl der Probeschüsse ist beliebig. 20 Wertungsschüsse.
Schießzeit
30 min. (für Probe- und Wertungsschüsse).
Scheibe Scheibe Nr. 4
Anzeige
Jeder Treffer kann mit einer Markierungsscheibe spotting disc" angezeigt werden. Die Beobachtung der Scheibe kann mit jedem beliebigen Beobachtungsglas erfolgen. Bei elektronischer Anzeige entfällt diese Anzeigetechnik.
Scheibenentfernung
300 m (+/- 1 m), [250 m (+/- 1 m)]
Erlaubt der Schießstand das Schießen auf eine Entfernung von 250 m oder 300 m nicht, so kann die Übung ZG 2 auch auf eine Entfernung von 100 m geschossen werden (auf die Scheibe Nr. 3). Dies gilt nicht für deutsche Meisterschaften.
(Kurzbeschreibung; kein Ersatz der Sportordnung)
Waffe:
Beliebige, serienmäßige Selbstladeflinte mit handelsüblicher Lauflänge ab Kaliber 12, was einen Laufinnendurchmesser der Waffe von mindestens 18,20 mm voraussetzt.
Visierung:
Keine Einschränkungen bezüglich der Zieleinrichtung, solange sie gesetzeskonform ist.
Abzug:
Keine Einschränkung, jedoch muß die Waffe sicher funktionieren. Abzugsschuhe dürfen nicht breiter als der Abzugsbügel sein.
Schäftung:
Keine Einschränkung bezüglich der Schäftung, solange sie gesetzeskonform ist.
Munition:
Es werden 48 Schuß Flintenlaufmunition ( Slugs) benötigt.
Die Flintenlaufgeschosse müssen überwiegend aus Blei bestehen und dürfen mit Ausnahme der Verschraubung der Pfropfen keine Stahlteile enthalten. Die Geschoßspitzen der verwendeten Flintenlaufmunition dürfen nicht über den Hülsenmund hinausragen wegen der Gefahr der möglichen Selbstentzündung der Munition im Röhrenmagazin bedingt durch den Rückstoß der Waffe.
Wiedergeladene Munition muß der vergleichbarer Fabrikmunition entsprechen. Die Verwendung von Flinten - Speedloadern ist nicht zulässig.
Scheibe:
2 IPSC - Universal - Scheiben pro Schütze.
Ablauf -Wertung:
Scheibenentfernung 25m
Je 2 Schuß auf die beiden Scheiben stehend
- 4 Patronen nachladen- Hitfaktor
je 2 Schuß auf die beiden Scheiben stehend
je 2 Schuß auf die beiden Scheiben stehend
- Liegendanschlag einnehmen- Hitfaktor
je 2 Schuß auf die beiden Scheiben liegend
Scheibenentfernung 20m
Je 2 Schuß auf die beiden Scheiben stehend
- 4 Patronen nachladen - Hitfaktor
je 2 Schuß auf die beiden Scheiben stehend
je 2 Schuß auf die beiden Scheiben stehend
- Sitzendanschlag einnehmen - Hitfaktor
je 2 Schuß auf die beiden Scheiben sitzend
Scheibenentfernung 15m
Je 2 Schuß auf die beiden Scheiben stehend
- 4 Patronen nachladen - Hitfaktor
je 2 Schuß auf die beiden Scheiben stehend
je 2 Schuß auf die beiden Scheiben stehend
- Kniendanschlag einnehmen - Hitfaktor
je 2 Schuß auf die beiden Scheiben kniend
Für alle Schüsse: Trefferpunkte : Zeit = Hitfaktor
Gesamtergebnis: Addition der 6 Hitfaktoren
Die Wertung der Teilübungen erfolgt in Anlehnung an den Virginia Count Modus mit der Einschränkung der vorgegebenen Maximalzeit.
Die Hitfaktoren sind auf zwei Stellen nach dem Komma zu ermitteln.
Scheibenentfernung
25 / 20 / 15m ( + / - 0,1m)
Positionierung der Scheiben:
Vertikal - Scheibenunterkante zum Boden: 1m ( + / - 0,1)
Horizontal - Scheibenzentrum zu Scheibenzentrum 1m ( + / - 0,1)
Stellungen:
Ausgangsstellung
Stehend, der Schaft der Waffe befindet sich in Gürtelhöhe seitlich an der Hüfte des Schützen bzw. der Schützin. Die Waffe wird horizontal gehalten, die Mündung zeigt in Richtung Kugelfang. Die Waffe ist gesichert.
Stehendanschlag
Der Schütze steht frei und ohne jegliche andere Unterstützung mit beiden Füßen auf der Oberfläche des Schießstandes.
Sitzendanschlag
Beide Gesäßbacken befinden sich auf dem Boden.
Kniendanschlag
Ein o. beide Knie befinden sich auf dem Boden, die Gesäßbacken dürfen den Boden nicht berühren.
Liegendanschlag
Der Schütze liegt mit den Kopf in Richtung der Scheiben auf dem Schießstandboden.
Probeschüsse:
Probeschüsse sind nicht erlaubt.
Waffenstörung:
Es gibt keine anerkannten Waffen- o. Munitionsstörungen
Offizielle Zeitnehmung:
Die Zeitnehmung muß mit einem elektr. Timer vorgenommen werden.